Sportmotivation: Hör nie auf zu trainieren!

28 April, 2019
Faulheit und Zeitmangel sind zwei der Haupthindernisse für ein regelmäßiges Training. In diesem Artikel sehen wir uns einige Beispiele an, wie du dich zum Training motivieren kannst.
Sportmotivation hilft dir, konsequent zu trainieren. Darüber hinaus kann sie dabei helfen, nicht aufzuhören, egal was passiert und wie schwierig die Umstände auch werden. Sie macht den Unterschied zwischen denjenigen, die ihre Ziele erreichen, und denen, die aufgeben. Entdecke die verschiedenen Arten der Motivation beim Sport und wie sie deine Leistung beeinflussen kann.

Arten von Sportmotivation

  • Grundmotivation ist, was einen Sportler dazu bringt, den Sport auszuführen, den er mag. Zum Beispiel jemand, der Fußball spielt, weil er diesen Sport mag.

  • Die tägliche Motivation ist das, was einen Sportler dazu bringt, Sport für mehrere Tage oder jeden Tag der Woche konstant zu machen.

Es gibt vier mögliche Szenarien:

  • Hohe Grund- und Tagesmotivation ist die ideale Situation. Zum Beispiel eine Person, die gerne Tennis spielt und dafür trainiert.
  • Niedrige Grund- und hohe Tagesmotivation kann eine Person sein, die gerne trainiert, aber den Sport selbst nicht mag.
  • Hohe Grundmotivation und geringe Tagesmotivation ist, wenn jemand einen Sport mag, aber das Training dafür nicht.
  • Niedrige Grund- und Tagesmotivation ist, wenn jemand den Sport und das Training dafür nicht mag. In diesem Fall wäre es besser, den Sport nicht mehr zu praktizieren, da es ohne Motivation oder Freude schwer wäre, viel zu erreichen.
Sport

Sportmotivation: Tipps

Visualisiere deine Ziele

Vielen Menschen fehlt es an sportlicher Motivation, weil sie sich vor dem Start kein Ziel gesetzt haben oder gar nicht erst daran gedacht haben. Daher ist es schwierig, ein Ziel zu erreichen, wenn es nicht existiert. Um das zu ändern, musst du eines definieren und danach streben. Dafür musst du kämpfen und aktiv und motiviert bleiben.

Vertrau auf dich

Wenn du alles gibst und nicht aufgibst, kannst du erreichen, was du dir vorgenommen hast. Es ist wichtig, dass du Vertrauen in dich selbst hast. Dies wird dir helfen, 110 Prozent zu geben.

Wenn du nicht an dich glaubst, wird es niemand tun. Du musst dich also daran erinnern, was du erreicht hast, um dorthin zu gelangen, wo du jetzt bist und jeden Tag weiter zu kämpfen. Durch harte Arbeit wirst du noch weiter kommen: Anstrengung übertrumpft Talent!

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Ändere deine Trainingsroutine

Es ist sehr wichtig, dass du dein Training variierst und nicht immer die gleichen Übungen durchführst. Auch deinem Fitness-Level hilft das nicht. Daher solltest du dein Routine jeden Monat ändern. Dadurch bleibt deine Sportmotivation stark.

Erhole dich

Du solltest hin und wieder eine Pause machen und dich vom Trainieren trennen. Wenn du wieder dazu zurückkehrst, wirst du stärker sein, solange du dein Endziel nicht vergisst.

Denke daran, dich ein paar Tage in der Woche auszuruhen, ohne dabei die Motivation zu verlieren und das Training zu beenden. Vielmehr ist es viel besser, sich zwei Tage lang auszuruhen, als sich ein paar Monate zu bemühen, um danach ganz aufzuhören.

Mehr dazu: Wie wichtig ist Erholung nach dem Training?

Wenn du dich irgendwann unmotiviert fühlst, erinnere dich an diese Zitate von Spitzensportlern, die dank ihrer täglichen Anstrengungen unglaubliche Leistungen erbracht haben:

“If you don’t have confidence, you’ll always find a way not to win.”

– Carl Lewis–

“You can’t put a limit on anything. The more you dream, the farther you get.”

-Michael Phelps-

“I’m a very positive thinker, and I think that is what helps me the most in difficult moments.”

-Roger Federer-

Zusammenfassend ist die sportliche Motivation also der Schlüssel zum Erreichen jedes Ziels. Setze dir dein Ziel, visualisiere es, glaube an dich selbst, sei konsequent und erhole dich von Zeit zu Zeit. Wenn du all das befolgst, wirst du im Sport und allgemein im Leben erfolgreich sein.