Mit dem Laufen beginnen: 6 Tipps für den Einstieg

Laufen ist viel mehr als nur eine körperliche Aktivität. Es ist auch eine Möglichkeit, dich mit deiner Umgebung zu verbinden. Wenn du dich der Herausforderung stellst, mit dem Laufen zu beginnen, ändert sich deine körperliche und geistige Entwicklung erheblich.
Laufen ist eine Aktivität, die es Menschen und Tieren ermöglicht, sich so schnell wie möglich zu bewegen. Unsere Vorfahren haben diese Fähigkeit bereits vor langer Zeit entwickelt, um Tiere zu jagen. Heutzutage zählt das Laufen zu den beliebtesten Sportarten.
Wenn du von allen Vorteilen profitieren möchtest, die diese Aktivität zu bieten hat, haben wir sechs Tipps für dich, die dir helfen werden, mit dem Laufen zu beginnen. Auf diese Weise findest du den richtigen Einstieg und vermeidest gängige Anfängerfehler.
1. Du solltest Schritt für Schritt mit dem Laufen beginnen
Auf den ersten Blick scheint das Laufen eine spannende Herausforderung zu sein. Es ist jedoch wichtig, mit kurzen Intervallen zu beginnen und zu vermeiden, die ganze Strecke mit voller Geschwindigkeit zu laufen. Mit anderen Worten, du solltest beim Laufen das Gehen mit dem Joggen abwechseln.
Die Kombination aus Joggen und Gehen lässt dich zu Atem kommen, während du dich immer noch bewegst. Schließlich wirst du auf diese Weise mehr Ausdauer entwickeln.

Darüber hinaus ist es am besten, so natürlich wie möglich und ohne Erwartungen zu laufen. Auf diese Weise lernst du, dass es Zeit und Mühe kostet, diesen Sport auszuüben. Es wird auch verhindern, dass du dich schnell entmutigt fühlst.
2. Was du brauchst, um mit dem Laufen zu beginnen
Du brauchst keine große Ausrüstung, um loszulegen; bequeme Kleidung und das richtige Schuhwerk reichen bereits aus. Obwohl es sich dabei um einfache Dinge handelt, sind sie dennoch sehr wichtig. Schließlich kannst du nicht in jedem Paar Schuhen laufen gehen!
Du benötigst geeignete Turnschuhe, die deinen Füßen guten Halt bieten. Achte ebenfalls darauf, Socken in deinen Schuhen zu tragen, um Blasen und Scheuern zu vermeiden.
Darüber hinaus gibt es aber auch noch andere wichtige Elemente, die du berücksichtigen solltest. Wähle beispielsweise Kleidung, die Bewegung zulässt und dem Klima entspricht, in dem du laufen gehst. Außerdem sollten Menschen mit Knieproblemen Knieschoner tragen. Wenn du dein Handy beim Laufen mitnehmen möchtest, solltest du dies in einer Handyhülle an deinem Arm befestigen. So kannst du deine Hände frei bewegen.
3. Die richtige Ernährung
Aber deine Kleidung ist nicht der einzige wichtige Aspekt, den du beachten solltest. Einer der häufigsten Fehler, den Menschen begehen, ist das Laufen auf nüchternen Magen. Daher solltest du mindestens eine Stunde vor dem Laufen einen Snack zu dir nehmen, der dich mit der nötigen Energie versorgt.
Darüber hinaus solltest du auch 15 Minuten vor und nach dem Laufen einen kleinen Snack zu dir nehmen. Dies trägt zur Stabilisierung deines Blutzuckerspiegels bei und beugt Muskelschmerzen und Krämpfen vor. Außerdem solltest du vor, während und nach dem Laufen Wasser trinken.

4. Achte auf deine Geschwindigkeit
Du solltest deinem Körper erlauben, sich an das Laufen zu gewöhnen. Daher solltest du nicht in einer Geschwindigkeit laufen, als würdest du an einem Rennen teilnehmen. Wenn du zu schnell läufst, wirst du wahrscheinlich unter Schmerzen und Beschwerden leiden und sogar Verletzungen riskieren.
Daher solltest du in einer angemessenen Geschwindigkeit laufen und dein Tempo schrittweise erhöhen, wenn sich deine Ausdauer verbessert.
5. Aufwärmen und dehnen
Jede körperliche Aktivität erfordert ein Aufwärmtraining. Beim Aufwärmen bereitest du deinen Körper auf das Training vor und trägst zu Vorbeugung von Verletzungen, Muskelkrämpfen und Muskelkater bei.
Bevor du mit dem Laufen beginnst, solltest du dich daher gründlich aufwärmen, um deine Muskeln zu aktivieren. Wenn du mit dem Laufen fertig bist, solltest du dich ebenfalls dehnen, um deine Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen und deine Herzfrequenz zu stabilisieren.
6. Mit dem Laufen beginnen: Gönne dir die Erholung, die du brauchst
Dein Herz-Kreislauf-System und deine Muskeln müssen sich an diesen Sport gewöhnen. Und dies passiert nicht über Nacht! Daher musst du dir auch keine Sorgen machen, wenn du dich am Tag nach deinem ersten Lauftraining einfach nur ausruhen möchtest.
Das ist völlig normal und notwendig, damit sich der Körper nach der körperlichen Aktivität wieder erholen kann. Daher solltest du zunächst einen Trainingstag planen, auf den ein Ruhetag folgt. So kann sich dein Körper an die ungewohnte Belastung anpassen.
Wenn du unsere Tipps folgst, wird dies deine Leistung verbessern, wenn du mit dem Laufen beginnst. Dies verringert auch die Wahrscheinlichkeit, dass deine Gesundheit gefährdet wird.
Aber du darfst nicht zu früh aufgeben! Denn sobald du einmal angefangen hast, wirst du schon bald erkennen, was du erreichen kannst. Du wirst auch die Vorteile genießen, die dieser Sport zu bieten hat! Worauf wartest du noch?
Laufen ist viel mehr als nur eine körperliche Aktivität. Es ist auch eine Möglichkeit, dich mit deiner Umgebung zu verbinden. Wenn du dich der Herausforderung stellst, mit dem Laufen zu beginnen, ändert sich deine körperliche und geistige Entwicklung erheblich.
Laufen ist eine Aktivität, die es Menschen und Tieren ermöglicht, sich so schnell wie möglich zu bewegen. Unsere Vorfahren haben diese Fähigkeit bereits vor langer Zeit entwickelt, um Tiere zu jagen. Heutzutage zählt das Laufen zu den beliebtesten Sportarten.
Wenn du von allen Vorteilen profitieren möchtest, die diese Aktivität zu bieten hat, haben wir sechs Tipps für dich, die dir helfen werden, mit dem Laufen zu beginnen. Auf diese Weise findest du den richtigen Einstieg und vermeidest gängige Anfängerfehler.
1. Du solltest Schritt für Schritt mit dem Laufen beginnen
Auf den ersten Blick scheint das Laufen eine spannende Herausforderung zu sein. Es ist jedoch wichtig, mit kurzen Intervallen zu beginnen und zu vermeiden, die ganze Strecke mit voller Geschwindigkeit zu laufen. Mit anderen Worten, du solltest beim Laufen das Gehen mit dem Joggen abwechseln.
Die Kombination aus Joggen und Gehen lässt dich zu Atem kommen, während du dich immer noch bewegst. Schließlich wirst du auf diese Weise mehr Ausdauer entwickeln.

Darüber hinaus ist es am besten, so natürlich wie möglich und ohne Erwartungen zu laufen. Auf diese Weise lernst du, dass es Zeit und Mühe kostet, diesen Sport auszuüben. Es wird auch verhindern, dass du dich schnell entmutigt fühlst.
2. Was du brauchst, um mit dem Laufen zu beginnen
Du brauchst keine große Ausrüstung, um loszulegen; bequeme Kleidung und das richtige Schuhwerk reichen bereits aus. Obwohl es sich dabei um einfache Dinge handelt, sind sie dennoch sehr wichtig. Schließlich kannst du nicht in jedem Paar Schuhen laufen gehen!
Du benötigst geeignete Turnschuhe, die deinen Füßen guten Halt bieten. Achte ebenfalls darauf, Socken in deinen Schuhen zu tragen, um Blasen und Scheuern zu vermeiden.
Darüber hinaus gibt es aber auch noch andere wichtige Elemente, die du berücksichtigen solltest. Wähle beispielsweise Kleidung, die Bewegung zulässt und dem Klima entspricht, in dem du laufen gehst. Außerdem sollten Menschen mit Knieproblemen Knieschoner tragen. Wenn du dein Handy beim Laufen mitnehmen möchtest, solltest du dies in einer Handyhülle an deinem Arm befestigen. So kannst du deine Hände frei bewegen.
3. Die richtige Ernährung
Aber deine Kleidung ist nicht der einzige wichtige Aspekt, den du beachten solltest. Einer der häufigsten Fehler, den Menschen begehen, ist das Laufen auf nüchternen Magen. Daher solltest du mindestens eine Stunde vor dem Laufen einen Snack zu dir nehmen, der dich mit der nötigen Energie versorgt.
Darüber hinaus solltest du auch 15 Minuten vor und nach dem Laufen einen kleinen Snack zu dir nehmen. Dies trägt zur Stabilisierung deines Blutzuckerspiegels bei und beugt Muskelschmerzen und Krämpfen vor. Außerdem solltest du vor, während und nach dem Laufen Wasser trinken.

4. Achte auf deine Geschwindigkeit
Du solltest deinem Körper erlauben, sich an das Laufen zu gewöhnen. Daher solltest du nicht in einer Geschwindigkeit laufen, als würdest du an einem Rennen teilnehmen. Wenn du zu schnell läufst, wirst du wahrscheinlich unter Schmerzen und Beschwerden leiden und sogar Verletzungen riskieren.
Daher solltest du in einer angemessenen Geschwindigkeit laufen und dein Tempo schrittweise erhöhen, wenn sich deine Ausdauer verbessert.
5. Aufwärmen und dehnen
Jede körperliche Aktivität erfordert ein Aufwärmtraining. Beim Aufwärmen bereitest du deinen Körper auf das Training vor und trägst zu Vorbeugung von Verletzungen, Muskelkrämpfen und Muskelkater bei.
Bevor du mit dem Laufen beginnst, solltest du dich daher gründlich aufwärmen, um deine Muskeln zu aktivieren. Wenn du mit dem Laufen fertig bist, solltest du dich ebenfalls dehnen, um deine Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen und deine Herzfrequenz zu stabilisieren.
6. Mit dem Laufen beginnen: Gönne dir die Erholung, die du brauchst
Dein Herz-Kreislauf-System und deine Muskeln müssen sich an diesen Sport gewöhnen. Und dies passiert nicht über Nacht! Daher musst du dir auch keine Sorgen machen, wenn du dich am Tag nach deinem ersten Lauftraining einfach nur ausruhen möchtest.
Das ist völlig normal und notwendig, damit sich der Körper nach der körperlichen Aktivität wieder erholen kann. Daher solltest du zunächst einen Trainingstag planen, auf den ein Ruhetag folgt. So kann sich dein Körper an die ungewohnte Belastung anpassen.
Wenn du unsere Tipps folgst, wird dies deine Leistung verbessern, wenn du mit dem Laufen beginnst. Dies verringert auch die Wahrscheinlichkeit, dass deine Gesundheit gefährdet wird.
Aber du darfst nicht zu früh aufgeben! Denn sobald du einmal angefangen hast, wirst du schon bald erkennen, was du erreichen kannst. Du wirst auch die Vorteile genießen, die dieser Sport zu bieten hat! Worauf wartest du noch?
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