Wie sich Fett negativ auf die Muskeln auswirkt

6 Februar, 2019
In deinem Streben nach Muskelaufbau findest du  möglicherweise Gegner, die du kontrollieren musst. In der Tat sind viele von ihnen in deiner täglichen Ernährung versteckt. Wir werfen einen Blick darauf, wie Fett auf die Muskelentwicklung wirkt und ob es die Muskeln negativ beeinflusst.

Eine neue Studie der Loma Linda University in Kalifornien hat gezeigt, dass Fett das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Gemeint ist hier das Transfett, welches die Muskeln negativ beeinflusst.

Transfett stammt aus gesunden ungesättigten Pflanzenölen. Das Problem ist, dass es für eine bessere Lagerung hydriert wird. Dies kann bedeuten, dass es für deine Gesundheit schädlich ist und dass diese Art von Fett die Muskeln negativ beeinflusst.

Man findet es normalerweise in Fast Food, verarbeitetem Brot, Keksen und kommerziellen Gewürzen. Transfett stört die Aufnahme und Nutzung von Aminosäuren durch den Körper. Folglich behindert dies die Muskelproteinsynthese, was bedeutet, dass Fett die Muskeln negativ beeinflusst, indem es den Muskelabbau verstärkt.

Welche Art von Fett beeinflusst die Muskeln negativ?

Ungesunde Fette

Es gibt drei Arten von Fett: gesättigte, ungesättigte (einschließlich einfach und mehrfach ungesättigte) und Transfette. Gesättigtes Fett hat negative Eigenschaften – es erhöht den Cholesterinspiegel. Dein Körper braucht es jedoch, um Testosteron zu produzieren und fettlöslichen Vitaminen zu helfen.

Ungesättigtes Fett hat auch seine dunkle Seite – es oxidiert leicht und bildet freie Radikale. Auf der anderen Seite hilft es, den Cholesterinspiegel zu senken, die Gelenkgesundheit zu verbessern und die Muskelentwicklung des Körpers zu verbessern.

Transfettsäuren wirken nur negativ. Sie erhöhen das schlechte Cholesterin, reduzieren den Fettabbau, schädigen die Zellmembranen, begrenzen die Muskelentwicklung und fördern den Muskelabbau. Mit anderen Worten, diese Art von Fett beeinflusst die Muskeln negativ.

Bewegung ist für Muskeln wichtig, aber eine ausgewogene Ernährung ist genauso wichtig oder sogar noch wichtiger. Daher haben wir eine Liste mit Lebensmitteln zusammengestellt, die du meiden solltest, wenn du Muskeln aufbauen möchtest.

Alkohol

Alkohol

Alkohol liefert leere Kalorien aus Kohlenhydraten und geht direkt in die Leber. Das Schlimmste ist, dass es Stoffwechselprozesse stört, die Nährstoffe, Vitamine und Mineralien zu deinen Muskeln umleiten und gespeichertes Fett freisetzen, so dass es „verbrannt“ werden kann.

Weißer und raffinierter Zucker

Kohlenhydrate sind nicht schlecht, wenn es darum geht, Muskeln aufzubauen, solange du dich für „gute“ Kohlenhydrate entscheidest. Mit anderen Worten, natürliche und unverarbeitete Lebensmittel wie unverarbeitetes und unverändertes Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, grünes Gemüse usw.

Fruchtsaft

Weder abgepackte noch hausgemachte Säfte bieten die gleichen Eigenschaften wie frisches Obst. Natürliche Früchte helfen dir, da sie reich an Kohlenhydraten und Ballaststoffen sind. Darüber hinaus ist diese Kombination von Vorteil, um den Muskelaufbau zu unterstützen und das Speichern von Fett zu vermeiden.

Andere

  • Industrielle Desserts, die reich an hydrierten oder Transfettsäuren und Zuckern sind: Die Mischung aus Zucker, raffinierten Mehlen und Fett eignet sich hervorragend zum Zunehmen, jedoch in Form von Fett und nicht von Muskeln.
  • Sport- oder Energiegetränke: Sehr viel Zucker. Trinke sie, wenn du eine körperliche Aktivität ausübst. Wenn du sie die ganze Zeit trinkst, kann es dazu führen, dass du Körperfett gewinnst.
  • Frittiertes Essen: Kalorienreiches Essen, das häufig gebraten und mit Ölen zubereitet wird, die für dich nicht gut sind.
  • Fetthaltiges Deli-Fleisch: Wähle Fleisch von besserer Qualität wie Schinken, Schulter und Trockenfleisch, das aus gesalzenem Schweinefleisch hergestellt wird. Dies gewährleistet einen hohen Gehalt an Proteinen mit hohem biologischen Wert, B-Vitaminen und Mineralien wie Eisen, Zink und Selen.
  • Salzige und geröstete Vorspeisen: Sie sind nicht sehr sättigend und reich an Salz.
  • Eiscreme und Desserts: Wenn es darum geht, Muskeln aufzubauen, musst du alternative Desserts finden, die reich an Eiweiß sind, wie zuckerfreier Flan oder Proteinpfannkuchen.

Nahrungsmittel, die beim Muskelaufbau helfen

Quinoa

Andererseits gibt es natürlich auch Lebensmittel, die dir beim Muskelaufbau helfen:

  • Kaffee: Neben der Unterstützung beim Bodybuilding werden auch Schmerzen nach dem Training reduziert.
  • Schweinefleisch: Da es Proteine ​​mit hohem biologischen Wert und B-Vitaminen enthält. Darüber hinaus ist Schweinefleisch eine Quelle für natürliches Kreatin.
  • Nori-Algen: Sehr reich an Jod und reguliert die Schilddrüse und reguliert den Blutzucker-Stoffwechsel. Es enthält auch das Antioxidans Selen. Diese Art von Algen hilft beim Abnehmen und verhindert das Zurückhalten von Wasser.
  • Quinoa: Lysin und Methionin sind wichtige Aminosäuren für die neurale Entwicklung und den Insulinstoffwechsel. Es enthält auch ungesättigte Fette, B und E – Vitamine und sowie Mineralien wie Kalzium, Eisen, Phosphor und Magnesium.
  • Linsen: Diese Hülsenfrucht neutralisiert die Säuren, die von den Muskeln während des Trainings erzeugt werden. Es enthält auch Kohlenhydrate, Proteine, Folsäure, Zink und Kalium. Darüber hinaus ist es eine Quelle für pflanzliches Eisen, um deine Ernährung zu ergänzen.